Landtagswahl 2019: Klara Geywitz will Wahlkreis 21 verteidigen

Die SPD-Landtagsabgeordnete Klara Geywitz ist am 22. November erneut als Kandidatin für den Landtagswahlkreis 21 (Westliche Vorstädte, Nördliche Vorstädte, Nördliche Innenstadt, Babelsberg, Klein Glienicke) nominiert worden. Auf der Wahlkreiskonferenz der Potsdamer Sozialdemokraten erhielt sie 42 von 44 (95,5 %) der Delegiertenstimmen. Gegenkandidaten gab es nicht.

Geywitz wies in ihrer Vorstellungsrede auf die Erfolge sozialdemokratischer Politik in Brandenburg hin: „Wir haben nicht nur, als viele andere Bundesländer Studiengebühren einführten, diese bei uns verhindert – wir haben nun den Einstieg in die kostenfreie Kita geschafft. Wir haben einen gesunden Landeshaushalt. Wir sorgen dafür, dass Kommunen auch künftig stark und handlungsfähig bleiben und ihnen mehr Geld als bisher zur Verfügung steht. Das ist keine Selbstverständlichkeit und Brandenburg steht objektiv im Vergleich zu anderen Bundesländern gut da.“ Für die Landeshauptstadt Potsdam will Geywitz weiter für eine kontinuierliche Verbesserung des vom Land verantworteten ÖPNV kämpfen: „Im neuen Landesnahverkehrsplan steht die Taktverdichtung des RE 1, der Ausbau der S-Bahn, eine Direktverbindung nach Spandau und der obere Bahnsteig des Bahnhof Pirschheide. Dafür habe ich mich stark gemacht, aber das muss jetzt auch umgesetzt werden. Wir brauchen noch einen weiteren Schienenstrang nach Berlin – die Stammbahn muss wieder aufgebaut werden!“, so Geywitz.

Der Potsdamer SPD-Vorsitzende David Kolesnyk erklärte: „Ich freue mich, dass Klara Geywitz noch einmal für den Landtag kandidiert und dass sie dafür die deutliche Unterstützung der Partei bekommen hat. Mit ihr haben die Potsdamer Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft eine starke Stimme, die im Landtag gehört wird.“

 

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