Klara Geywitz
Stark für Brandenburg.

Wohnen

Wie wollen wir leben? Natürlich zunächst in möglichst preiswerten Wohnraum. Das ist eines der größten Probleme in Potsdam. Die Stadt wächst rasant und dadurch steigen die Preise. Hier kann nur durch Neubauten und eine Förderung durch das Land entgegen gesteuert werden. Wichtig ist aber auch eine Stadtentwicklung, die unsere Innenstädte als Wohnorte erhält und die in den Wohnvierteln in die soziale Infrastruktur investiert. Das Land Brandenburg unterstützt die Stadtverwaltung Potsdam bei ihren Zielen durch die staatliche Wohnraumförderung und Mittel für die integrierte Stadtentwicklung. Unser wichtigstes Ziel ist, dass Potsdam eine Stadt bleibt, in niemand verdrängt wird. Dafür wird gerade kräftig gebaut, wir bestehen als SPD darauf, dass 3.500 Sozialwohnungen mit günstigen Mieten auch künftig erhalten werden.

Eine große Rolle für die Versorgung mit preiswertem Wohnraum spielen in Potsdam die Genossenschaften. Die größte ist die städtische (Gewoba), aber es gibt auch noch weitere mit langer Tradition und schönen Standorten. Als Sozialdemokratin spreche ich mich für den Erhalt der Gewoba als städtische Genossenschaft aus. Es ist wichtig, dass wir bei Sanierungen auch Einfluss nehmen können, um eine Verdrängung der Mieter zu verhindern. Bei privaten Investoren sorgen wir dafür, dass diese sich auch an der Finanzierung der sozialen Infrastruktur in den neuen Quartieren beteiligen. 

Als Unistandort ist auch das studentische Wohnen in Potsdam ein wichtiges Thema. Das Land fördert dafür das (Studentenwerk), welches in den letzten Jahren erheblich modernisiert hat und auch etwas neu bauen konnte. Die Stadt hat jetzt für die Innenstadt ebenfalls mehr studentisches Wohnen am Staudenhof geplant. 

Wenn Sie Probleme mit Ihrem Vermieter haben, helfen Ihnen die beiden Potsdamer Mietervereine www.mieterverein-potsdam.de und www.babelsberger-mieterverein.de.