Pressespiegel
Nein zum ICE-Zubringer - Direktverbindung nach Spandau ist nicht von Dauer
Freitag, 23. März 2012

PNN/Potsdam - Nach dem Ende der Sanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee werden die Potsdamer auf die schnelle Regionalbahnverbindung über Golm nach Spandau wieder verzichten müssen. Obwohl die Stadtverwaltung darauf drängt, diese Interimsvariante zu verstetigen, stehen die Zeichen dafür schlecht. Eine direkte Verbindung Berlin-Spandau-Golm sei „nicht beabsichtigt und auch im Zielkonzept des Landes nicht enthalten“, schreibt die Deutsche Bahn auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. Als „Regellösung“ stelle die Bahn stattdessen die „kurze Umsteigesituation“ in Wustermark bereit. Die direkte Verbindung nach Spandau – wo fast alle ICEs halten – bringt gegenüber der S-Bahn-Zuckelei über Westkreuz rund eine Viertelstunde Zeitersparnis. 

 
Geywitz kümmert sich um Wahlkreis
Freitag, 16. März 2012

MOZ/Falkensee - Vakanz beendet: Die Potsdamer Landtagsabgeordnete Klara Geywitz wird ab sofort den Wahlkreis Havelland II, dazu gehören Schönwalde, Falkensee und Dallgow, für die SPD mitbetreuen. Nach dem Rückzug von Rainer Speer hatte diesen zuletzt Detlef Baer für kurze Zeit kommissarisch übernommen. Die Personalentscheidung bestätigte Matthias Beigel, Sprecher der SPD-Fraktion, auf Anfrage.

 
Pflichteintritt für den Park Sanssouci vorerst vom Tisch
Freitag, 24. Februar 2012

MAZ/Potsdam - Die Entscheidung über einen Pflichteintritt von zwei Euro für den Park von Sanssouci ist von der Tagesordnung des Stiftungsrates am 29. Februar genommen worden. Staatskanzleichef Albrecht Gerber sagte gestern im Landtag, er habe den Punkt wegen rechtlicher Bedenken absetzen lassen. Darüber hinaus stehe er dem Vorhaben äußerst kritisch gegenüber. Die Suche nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten stehe für die Landesregierung im Vordergrund.

 
Junges Wohnen – Heute: Von den Schwierigkeiten, eine bezahlbare Bleibe zu finden
Montag, 13. Februar 2012

MAZ/Potsdam - Müssen die Potsdamer Studenten demnächst in Zelten oder unter der Brücke schlafen? Mit dieser Frage leitet Sibylle Uhlig von der Babelsberger SPD am Donnerstagabend die Podiumsrunde über studentisches Wohnen in Potsdam ein. Schließlich seien Studenten mit ihren oft schmalen Geldbeuteln besonders stark von den immer weiter steigenden Mieten in der Stadt betroffen.

 
Gebaut wird "schlicht und einfach"
Samstag, 11. Februar 2012

PNN/Potsdam - Von der Wohnungsknappheit in Potsdam sind zwar alle Wohnungsuchenden betroffen, aber für Studenten ist es oft noch schwieriger: Nur etwa ein Viertel aller in Potsdam Studierenden wohnt auch hier. Wie die Situation verbessert werden könnte, war am Donnerstagabend Thema der vom SPD-Ortsverein Babelsberg und den Jusos Potsdam organisierten Podiumsdiskussion „Studentisches Wohnen in Potsdam“ im Kulturhaus Babelsberg. 

 
Diskussion zu Wohnproblem
Dienstag, 7. Februar 2012

In Potsdam zu wohnen, ist teuer. Vor allem Studenten brauchen günstige, uni-nahe Wohnungen. Deshalb wollen die Jusos am 9. Februar in einer Podiumsdiskussion „Studentisches Wohnen in Potsdam“ Möglichkeiten zur Schaffung preiswerten Wohnraums ausloten. Es reden Klara Geywitz (SPD-Landtagsabgeordnete), Erik Wolfram (Stadtverwaltung), Sebastian Geschonke (Asta Uni Potsdam), Karin Bänsch (Studentenwerk) sowie Andreas R. Becher (Becher Rottkamp Generalplanung). Der Abend beginnt 19.30 Uhr im Kulturhaus Babelsberg. (MAZ)

 
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