Klara Geywitz, SPD-Direktkandidatin in Potsdam zu Schönbohms Satz „Wir brauchen nicht mehr Schwule, sondern Familien, die Kinder kriegen und großziehen.“ (Spiegel, 02.08.2004, S. 26)
Klara Geywitz, SPD-Landtagskandidatin begrüßt die hohe Wahlbeteiligung bei den Uni-Wahlen. 21,7 % aller Studierenden gaben ihre Stimme ab. „Damit ist das neue Studierendenparlament deutlich gestärkt“ so Klara Geywitz.
Die nicht endenden Vorgänge um den CDU-Kreisfraktionsvorsitzenden Wochatz stellen die Frage nach der Verantwortung von Jörg Schönbohm. Sie lassen zwei Schlüsse zu. Entweder der Innenminister ist auf dem „rechten Auge" blind und übersieht die Tragweite und den Schaden, den das Wirken von Wochatz und seinen Parteifreunden in der Lausitz anrichten. Oder aber, der Brandenburger CDU-Vorsitzende hat seine Partei nicht im Griff und lässt sich von einem Kreisvorstand und einem Landtagskandidaten auf der Nase herumtanzen.
Ein bundesweites Kinderradio fordert die Landtagskandidatin Klara Geywitz, SPD anlässlich des Kindertages. „Zuhören ist eine der wichtigsten Kulturtechniken. Bei unseren Kindern dominiert jedoch häufig das Fernsehen als Leitmedium. In Deutschland fehlt eindeutig ein Kinderradio. So bleibt vielen Eltern nur der Kauf einer Hörspielkassette, um ihren Kindern neue Hörerlebnisse zu schaffen.“
Die SPD-Landtagskandidatin Klara Geywitz bedankt sich bei den Bahnhofspassagen Potsdam. „Beim diesjährigen Bockbier-Anstich kamen insgesamt 515 Euro an Spenden für die Stiftung Altenhilfe zusammen. Dafür mein herzlicher Dank! Als Kuratoriumsmitglied freut es mich, dass wir unser Stiftungskapital erhöhen können.“